Matthäus 16,24–28
Die Liebe macht das Kreuz leicht
Wer Jesus nachfolgen will, nimmt sein Kreuz auf sich (Mt 16,24–28). Doch nicht das Kreuz selbst ist schwer – die Liebe macht es leicht (Mt 11,30). Jesus geht den Weg mit uns.
Impuls öffnenZum Nachlesen & Teilen
Hier findest du alle bisherigen Impulse der Ps27 Andacht – zum Nachlesen, Weitergeben und Vertiefen.
Hinweis: Neue Impulse erscheinen in der Regel donnerstags zur Ps27 Andacht. Gelegentlich veröffentlichen wir zusätzlich Sonderausgaben.
Archiv
Matthäus 16,24–28
Wer Jesus nachfolgen will, nimmt sein Kreuz auf sich (Mt 16,24–28). Doch nicht das Kreuz selbst ist schwer – die Liebe macht es leicht (Mt 11,30). Jesus geht den Weg mit uns.
Impuls öffnenMatthäus 17,1–9
Auf dem Berg Tabor zeigt Jesus seine Herrlichkeit – Petrus möchte am liebsten bleiben. Doch Jesus führt die Jünger zurück in den Alltag. Nicht auf die vielen Stimmen der Welt sollen wir hören, sondern auf ihn, der uns aufrichtet und stärkt.
Impuls öffnenMatthäus 13,47–52
Ein Netz fängt Fische aller Art – erst am Ufer wird getrennt. Gott gibt Zeit zur Umkehr und ruft uns, in seiner Kirche trotz Unvollkommenheit treu zu bleiben, in Liebe zu helfen und mit Jesus verbunden Frucht wachsen zu lassen.
Impuls öffnenJohannes 15,1–8
Jesus ist der wahre Weinstock: Wer mit ihm verbunden bleibt – im Gebet, im Wort, im Vertrauen –, bringt reiche Frucht. Nicht aus eigener Kraft, sondern weil er selbst in uns wirkt.
Impuls öffnenPhilipper 4,7
Wir beten, sorgen uns, überlegen – und finden doch keine Ruhe. Gott lädt uns ein, einen anderen Weg zu gehen: den Weg des Vertrauens. In vier Teilen: Verantwortung oder Grübeln, was die Bibel dazu sagt und ein praktischer Weg in sechs Schritten, um Sorgen loszulassen.
Matthäus 13,24–43
Ein Senfkorn ist winzig, trägt aber Leben in sich. Gott braucht keinen starken Anfang – nur unser Vertrauen. Was klein beginnt, kann durch ihn zu einem Ort der Geborgenheit für andere werden.
Impuls öffnenMatthäus 11,28–30
Jesus lädt ein, nicht erst wenn alles in Ordnung ist, sondern genau jetzt: Er will die Last mittragen. Wer zu ihm kommt, findet nicht immer sofort eine Lösung – aber einen Begleiter, der niemals von seiner Seite weicht.
Impuls öffnenJesaja 10,5–7.13–16
Assyrien hält sich für allmächtig, ist aber nur ein Werkzeug in Gottes Hand. Die Lesung warnt vor Hochmut und erinnert daran: Keine Macht dieser Welt steht über Gott.
Impuls öffnenJesaja 7,1–9
Fünf konkrete Schritte, um Gott im Alltag mehr zu vertrauen – von ehrlichem Gebet über Gottes Wort bis zum bewussten Loslassen der Kontrolle.
Impuls öffnenJesaja 7,1–9
Der historische Hintergrund zu Jesaja 7,1–9: König Ahas vertraute mehr auf militärische Macht als auf Gott. Nicht die Größe der Gefahr entscheidet, sondern die Größe unseres Vertrauens.
Impuls öffnenJesaja 7,1–9
Gott spricht mitten in unsere Angst nicht zuerst über Lösungen, sondern sagt: „Fürchte dich nicht. Verhalte dich still.“ Vertrauen heißt, mitten in der Angst den Blick auf Gott zu richten.
Impuls öffnenMatthäus 10,7–15
Jesus sendet seine Jünger ohne Besitz, aber mit seinem Frieden aus. Auch wir dürfen umsonst weiterschenken, was wir empfangen haben – treu, nicht erfolgreich.
Impuls öffnenLukas 1,39–56 · Mariä Heimsuchung
Maria trägt Jesus zu Elisabet. Auch wir sind eingeladen, Christus nicht nur mit Worten, sondern durch unsere Gegenwart zu den Menschen zu bringen.
Impuls öffnenMatthäus 8,23–27
Der Sturm beweist nicht, dass Jesus fehlt. Er ist gerade der Ort, an dem ich lernen darf, ihm zu vertrauen. Entstanden aus einer persönlichen Andacht.
Impuls öffnenHl. Jean-Marie Vianney
Gott ruft uns nicht alle zu großen Wundern, aber jeden von uns zur Treue in den kleinen Dingen.
Impuls öffnen